PRODRY

Inkontinent in der Schwangerschaft

Wenn dein Baby auf die Blase drückt

Eine Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderung und Vorfreude auf das Leben, das in dir heranwächst. Wenn dir dabei auf einmal in alltäglichen Situationen Urin verloren geht, kann das belastend sein. Aber damit bist du nicht allein! Besonders in der Schwangerschaft leiden viele Frauen an Harninkontinenz.

Wichtig ist: Du musst dich dafür nicht schämen. Dein Körper leistet Großartiges. Und mit etwas Verständnis und der sanften Unterstützung von ProDry kannst du dich in deinem Körper weiterhin sicher und wohl fühlen!

Sicher und entspannt durch eine besondere Zeit

Viele schwangere Frauen bemerken in der Schwangerschaft zum ersten Mal eine Blasenschwäche. Wenn hin und wieder ein paar Tropfen Urin verloren gehen, ist das meist ein Zeichen für eine Belastungsinkontinenz. Diese Art der Inkontinenz entsteht, weil der Beckenboden durch die hormonellen und körperlichen Veränderungen vorübergehend geschwächt ist.

Viele Frauen erleben diese Beschwerden vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft, wenn das Kind tiefer ins Becken sinkt. Auch nach der Entbindung kann es einige Zeit dauern, bis sich der Körper vollständig erholt hat. Bleiben die Beschwerden länger bestehen, spricht man von einer postpartalen Inkontinenz. Mit gezieltem Beckenbodentraining und sanfter Unterstützung von ProDry gibst du deiner Blase in dieser Zeit die nötige Stabilität, die sie braucht.

Pro Dry hilft bei Schwangerschaftsinkontinenz

ProDry wurde entwickelt, um Frauen mit Schwangerschaftsinkontinenz diskret und zuverlässig zu unterstützen. Durch seine sanfte, mechanische Wirkung stützt er die Harnröhre von innen und hilft, den natürlichen Verschlussmechanismus der Blase zu stabilisieren.

Gerade in der Schwangerschaft, wenn die Beckenbodenmuskulatur weicher wird und die Blase stärker belastet ist, kann ProDry den nötigen Halt geben. So bleibt die Kontinenz auch dann erhalten, wenn beim Husten, Niesen oder Lachen zusätzlicher Druck auf die Blase entsteht.

ProDry unterstützt dich also genau dort, wo dein Körper in dieser besonderen Phase etwas Entlastung braucht. Damit du dich wieder ganz auf dich und dein Baby konzentrieren kannst!

Ursachen für Inkontinenz in der Schwangerschaft

Eine Inkontinenz in der Schwangerschaft kann viele Gründe haben. Meist ist sie eine Kombination aus körperlichen Veränderungen, hormonellen Einflüssen und der zunehmenden Belastung des Beckenbodens.

Druck auf die Blase

Der wichtigste Faktor ist der Druck auf die Blase. Mit zunehmendem Wachstum des Kindes und steigendem Gewicht des Babys drückt die Gebärmutter auf die Harnblase. Diese ständige Belastung ist die häufigste Ursache für ungewollten Harnverlust in der Schwangerschaft.

Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, desto stärker wird dieser Druck. Vor allem im dritten Trimester, wenn das Baby tiefer ins Becken rutscht, muss die Blase häufiger entleert werden. Das ist ein natürlicher, aber herausfordernder Anpassungsprozess.

Hormonelle Einflüsse

Auch Hormone wie Östrogen und Progesteron spielen eine zentrale Rolle. Sie sorgen dafür, dass das Gewebe und die Muskulatur im Körper weicher werden. Diese Schwangerschaftshormone bereitet den Körper auf die Geburt vor, machen die Strukturen im Becken aber gleichzeitig weniger stabil.

Dadurch verliert der Beckenboden vorübergehend an Kraft, was die Kontrolle über die Blase erschweren kann. Die gute Nachricht: Nach der Geburt normalisieren sich die Hormonwerte, und die Muskulatur gewinnt schrittweise ihre Stabilität zurück.

Gewebeveränderungen

Während der Schwangerschaft verändert sich das Gewebe im gesamten Beckenboden. Die Muskulatur wird dehnbarer, um Platz für das Baby zu schaffen, gleichzeitig aber auch geschwächt. Diese Veränderungen sind wichtig für die Geburt, können aber zu Inkontinenzproblemen führen.

Durch regelmäßige Beckenbodenübungen oder gezielte Beckenbodengymnastik, kannst du die Muskulatur und das Gewebe stärken und die Kontinenz verbessern.

Zusätzliche Risikofaktoren

Neben hormonellen und mechanischen Ursachen gibt es weitere Einflüsse, die das Risiko für eine Inkontinenz erhöhen können:

  • Übergewicht oder Gewichtszunahme während der Schwangerschaft
  • Verstopfung und starkes Pressen beim Toilettengang
  • Mehrere Geburten oder ein hohes Geburtsgewicht des Kindes
  • Ein langer Geburtsvorgang oder Geburtsverletzungen wie ein Dammriss oder -schnitt

Phasen mit erhöhter Blasenbelastung

Im Laufe der Schwangerschaft verändert sich der Druck auf die Blase mehrfach. Im ersten Trimester sorgen hormonelle Veränderungen für häufigeren Harndrang. Im zweiten Trimester entspannen sich viele Beschwerden, weil die Gebärmutter nach oben wandert. Gegen Ende der Schwangerschaft nimmt der Druck jedoch wieder zu. Das ist völlig normal, denn das Baby bereitet sich auf die Geburt vor.

Urinverlust oder Fruchtwasser? Erkenne die Unterschiede!

Manchmal ist es gar nicht so leicht zu unterscheiden, ob es sich um Harnverlust oder den Abgang von Fruchtwasser handelt. Die folgenden Merkmale helfen dir dabei, den Ausfluss zu bestimmen:

Urin Fruchtwasser
riecht leicht ammoniakartig
riecht süßlich oder neutral
ist meist gelblich gefärbt
ist klar oder leicht milchig
tritt häufig tröpfchenweise auf
kann schwallartig austreten
zeigt sich oft nach körperlicher Belastung wie Sport oder Husten
tritt oft plötzlich und ohne erkennbare Anstrengung auf
kann mit einem Druckgefühl in der Blase einhergehen
wird häufig als warmes „Platzen“ oder als gleichmäßiger Flüssigkeitsabgang wahrgenommen

Sanfte Wege zur Unterstützung

Blasenschwäche während der Schwangerschaft ist kein Grund zur Sorge, aber ein Anlass, gut auf dich zu achten. Mit einfachen Gewohnheiten und der richtigen Unterstützung kannst du dich wieder sicher und frei fühlen.

Sofortiger Schutz durch ProDry

ProDry ist für den sofortigen Schutz entwickelt. Der Inkontinenztampon begleitet dich unauffällig durch deinen Alltag und gibt dir das Vertrauen, dich frei zu bewegen.

Ob beim Spaziergang, im Büro oder zu Hause auf dem Sofa: ProDry passt sich deinen Bewegungen an, bleibt angenehm zu tragen und ist kaum spürbar. Du kannst ihn bis zu 12 Stunden nutzen und dich dabei sicher fühlen. Er ist eine einfache Lösung für mehr Sicherheit in deiner Schwangerschaft.