Urinverlust beim Fahrradfahren?
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Belastungsinkontinenz: Wenn du beim Fahrradfahren plötzlich an deine Blase denkst
*Studie: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) & Co. (2022). S2k-Leitlinie „Harninkontinenz der Frau“ (Registernummer 015-091). Kapitel „Leitlinienverwendung“, Seite 25)
Ursachen von Urinverlust beim Fahrradfahren
Wer beim Fahrradfahren Urin verliert, erlebt meist eine Form der Inkontinenz, die durch körperliche Belastung und Druck auf die Blase entsteht. In der Medizin wird sie Stressinkontinenz genannt und im allgemeinen Sprachgebrauch häufig als Belastungsinkontinenz bezeichnet. Die Beschwerden können dabei ganz unterschiedlich sein, von wenigen Tröpfchen bis hin zu größeren Mengen. Ausgelöst wird die Belastungsinkontinenz von unterschiedlichen Ursachen:
Überbelastung und Druck auf den Beckenboden
Beim Radfahren übt der Sattel einen konstanten Druck auf den Beckenboden aus. Ist die Muskulatur bereits geschwächt, kann die dauerhafte Beanspruchung den natürlichen Schließmechanismus der Blase beeinträchtigen.
Besonders auf längeren Strecken, bei einer zu niedriger Sitzposition oder einem harten Sattel wird die Beckenbodenmuskulatur stark gefordert. Die Folge: Die Harnröhre gerät unter Spannung, und es kann zu unfreiwilligem Harnverlust kommen.
Dahingegen kann eine aufrechte Körperhaltung, ein gut angepasster Sattel und regelmäßige Pausen dafür sorgen, dass sich die Muskulatur immer wieder entspannen kann und die Beschwerden gelindert werden.
Belastung und körperlicher Stress
Die körperliche Belastung beim Fahrradfahren spielt eine entscheidende Rolle. Bei steilen Anstiegen oder einer hohen Trittfrequenz erhöht sich der Druck auf die Harnröhre. Gleichzeitig spannt sich die Körpermitte stark an, was die Beckenbodenmuskulatur zusätzlich fordert.
Ein weiterer Faktor sind harntreibende Getränke wie Kaffee oder Energy-Drinks vor dem Training. Sie reizen die Harnblase und verstärken den Harndrang. Wenn du während des Fahrens ständig an den nächsten Stopp denken musst, kann das Training dadurch schnell zur mentalen Belastung werden und dich stressen. Achte deshalb auf eine ausgewogene Flüssigkeitszufuhr und ein sanftes und gleichmäßiges Fahrtempo.
Hormone und Psyche
Der weibliche Hormonhaushalt hat einen entscheidenden Einfluss auf die Stabilität von Bindegewebe und Muskulatur, insbesondere im Beckenboden. Zum Beispiel in den Wechseljahren führt der natürliche Rückgang des Östrogenspiegels dazu, dass das Gewebe an Elastizität und Festigkeit verliert. Dieser Effekt kann die Funktion des Beckenbodens beeinträchtigen und für eine Belastungsinkontinenz sorgen.
Gleichzeitig ist der Beckenboden eng mit unserem psychischen Wohlbefinden verbunden. Psychischer Stress, Leistungsdruck oder die Scham, die viele Frauen bei Inkontinenz empfinden, können häufig zu einer unbewussten Verkrampfung führen. Diese Daueranspannung kann den Druck auf den Bauchraum erhöhen, während dein geschwächter Beckenboden ohnehin schon überfordert ist. Daraus kann schnell ein Teufelskreis entstehen, wenn die Angst vor Harnverlust die Ursache begünstigt.
Zu hohes Körpergewicht
Übergewicht kann den Druck auf deinen Beckenboden dauerhaft erhöhen. Schon ein paar zusätzliche Kilos können die Muskulatur überfordern und das Risiko für Belastungsinkontinenz steigern. Achte deshalb auf ein gesundes Gewicht, um deinen Beckenboden zu entlasten.
Werde aktiv gegen Blasenschwäche beim Fahrradfahren
Lass dich von Blasenschwäche nicht vom Fahrradfahren abhalten. Mit den richtigen Maßnahmen kannst du die Harninkontinenz Schritt für Schritt lindern und wieder Vertrauen in deinen Körper gewinnen.
Trainiere gezielt deinen Beckenboden
Ein starker Beckenboden ist die beste Basis, um Urinverlust generell beim Sport vorzubeugen. Schon wenige Minuten Beckenbodentraining täglich reichen aus, um deine Muskulatur zu aktivieren und die Kontrolle über die Harnblase zurückzugewinnen.
Eine spezielle Übung zur Stärkung deines Beckenbodens:
- Spanne die Muskeln an, als würdest du den Urinfluss stoppen
- Halte die Spannung für 5 bis 10 Sekunden und löse sie wieder
- Wiederhole die Übung regelmäßig, z. B. während deines Workouts oder beim Zähneputzen
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