PRODRY

Inkontinent mit 30?

Mit ProDry zurück ins Leben!

Inkontinenz mit 30 ist kein Einzelfall

Mit 30 steht das Leben eigentlich in voller Blüte: Beruf, Hobbys, Reisen, Sport. Du möchtest unbeschwert genießen, was das Leben bietet. Umso irritierender ist es, wenn du plötzlich Situationen erlebst, in denen du ungewollt Urin verlierst. Vielleicht kennst du das Gefühl: ein starker Harndrang, der dich überrascht, oder ein unkontrollierbarer Moment beim Lachen, Springen oder Heben.

Blasenschwäche bei Frauen ab dem 30. Lebensjahr kommt häufiger vor, als du denkst. Zahlreiche Frauen sind von Harninkontinenz betroffen und schweigen oft aus Scham darüber. Dabei gibt es Wege, sich davon nicht ausbremsen zu lassen. Hier erfährst du, wie du mit ProDry und gezieltem Training wieder zu Sicherheit und Lebensfreude zurückfindest!

Warum Inkontinenz auch schon Frauen in deinem Alter betrifft

Die Ursache der Inkontinenz bei jüngeren Frauen liegt nur selten in einer Erkrankung. Viel häufiger spielen unterschiedliche Faktoren zusammen, die ungewollten Urinverlust oder starken Harndrang auslösen können. Oft zeigt sich dieses Symptom plötzlich und wirft viele Fragen auf. Damit du besser verstehst, was hinter deiner Inkontinenz stecken kann, zeigen wir dir im Folgenden die häufigsten Ursachen.

Er ist kaum spürbar und einfach anzuwenden. Anders als herkömmliche Einlagen oder aufsaugende Produkte setzt ProDry auf einen aktiven Ansatz zur Stabilisierung der Kontinenz. Seine Anwendung geht über eine reine Hygienemaßnahme hinaus, denn ProDry kann auch aktiv die Beckenbodenmuskulatur unterstützen und damit dauerhaft etwas verändern. Auch begleitet ProDry dich bis zu 12 Stunden durch den Tag, ohne ihn beim Wasserlassen entfernen zu müssen. So bleibst du flexibel, ohne ständiges Nachdenken oder Wechseln.

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Belastung beim Sport

Sportliche Belastungen wirken sich direkt auf den Beckenboden und die Blase aus. Bei intensiven Sportarten mit Sprung- oder Stoßbelastungen, etwa Trampolinspringen, Joggen oder Ballsport, erhöht sich der Druck im Bauchraum mit jedem Aufprall. Wenn die Strukturen rund um die Blase diesem Druck nicht standhalten, kann es zur Belastungsinkontinenz kommen, also zu ungewolltem Urinverlust bei körperlicher Anstrengung. Zusätzlich führt die dauerhafte Reizung der Blase bei manchen Frauen zu einer Dranginkontinenz: Du verspürst plötzlich starken Harndrang, selbst wenn die Blase noch nicht gefüllt ist.

Belastungen im Alltag

Auch alltägliche Belastungen wirken sich auf die Kontrolle über deine Blase aus. Tätigkeiten wie häufiges schweres Heben, dauerhaftes Stehen oder ständiges Husten und Niesen erhöhen den Druck im Bauchraum. Bei einer Belastungsinkontinenz kommt es dann zu ungewolltem Urinverlust, sobald dein Körper belastet wird. Übergewicht verstärkt diesen Effekt zusätzlich: Es erhöht dauerhaft den Druck auf die Blase und reizt sie, was das Risiko für eine Dranginkontinenz deutlich erhöht. Dadurch kann plötzlicher, kaum kontrollierbarer Harndrang entstehen, oft in völlig unerwarteten Momenten.

Doch die gute Nachricht: Du kannst aktiv gegensteuern und dein Vertrauen in deinen Körper zurückgewinnen.

Muskel- oder Gewebeschwächen

Eine häufige Ursache von Inkontinenz bei jungen Frauen sind Muskel- oder Gewebeschwächen im Bereich des Beckenbodens. Dieser Muskel- und Bindegewebskomplex stützt deine Blase, die Harnröhre und weitere Organe im Beckenraum. Ist die Beckenbodenmuskulatur oder das umgebende Gewebe schwach, kann der Schließmechanismus der Harnröhre nicht mehr optimal arbeiten.

Die Folge: Schon bei alltäglicher Bewegung oder körperlicher Belastung droht ein unwillkürlicher Verlust von Urin. Besonders tückisch: Solche Schwächen entwickeln sich oft schleichend und bleiben lange unbemerkt.

Typische Risikofaktoren sind:

  • Schwangerschaft und Geburt
  • Intensive körperliche Belastung ohne gezieltes Beckenbodentraining
  • Bindegewebsschwäche, auch genetisch bedingt

In Kombination mit anderen Faktoren können Muskel- oder Gewebeschwächen entscheidend zur Inkontinenz beitragen. Gezieltes Training und die richtige Unterstützung helfen dir, deine Kontrolle aktiv zurückzugewinnen.

Wenn die Psyche mitwirkt

Unsere Gedanken und Gefühle haben großen Einfluss auf den Körper, das gilt auch für die Blasenfunktion. In vielen Fällen sind es nicht allein körperliche Ursachen, die eine plötzlich auftretende Inkontinenz auslösen. Stress, innere Anspannung, Ängste oder seelische Belastungen können unbewusst Muskelanspannungen verstärken und die Wahrnehmung von Harndrang verändern.

Das Resultat: ein unerwarteter Urinabgang, oft genau in Momenten, in denen du ohnehin unter Druck stehst. Je stärker der seelische Stress, desto schneller kann der Körper reagieren. Daher lohnt es sich, auch die eigene mentale Balance im Blick zu behalten. Denn die Psyche spielt bei Inkontinenz häufig eine größere Rolle, als man zunächst vermutet.

Hormonveränderungen, auch schon mit 30

Auch wenn du dich den Wechseljahren noch längst nicht näherst, können hormonelle Schwankungen bereits mit 30 spürbare Auswirkungen haben. Ein sinkender Östrogenspiegel, zum Beispiel durch intensiven Sport, Stress oder hormonelle Verhütung, kann das kann das empfindliche Gewebe rund um Blase und Harnröhre schwächen. Die Folge: Die Blase lässt sich schlechter kontrollieren, und es kann zur Inkontinenz kommen. Manche Frauen verspüren plötzlich häufiger Harndrang oder haben Schwierigkeiten, die Blase vollständig zu entleeren, ohne die genaue Ursache zu kennen. Umso wichtiger ist es, diese Zusammenhänge zu verstehen und gezielt gegenzusteuern.

Trotz Harninkontinenz frei leben ist ganz einfach:

Unkontrollierter Harnabgang muss nicht bedeuten, dass du dich dauerhaft einschränken musst. Es gibt wirkungsvolle Wege, um deine Kontrolle zurückzugewinnen, sanft, alltagstauglich und ohne großen Aufwand. Entscheidend ist, dass du weißt, welche Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen. Zwei davon stellen wir dir jetzt vor.

Die Stützung sorgt dafür, dass die natürliche Verschlussfunktion der Harnröhre wieder besser greifen kann. Besonders hilfreich ist dieser Effekt auch bei verschiedenen Graden der Scheiden- und Gebärmuttersenkung, bei denen zusätzliches Gewebegewicht auf Blase und Beckenboden wirkt.

Trainiere deinen Beckenboden

Ein starker Beckenboden ist der Schlüssel, um unkontrolliert Urin verlieren zu vermeiden. Wenn die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist, kann das schnell zu Inkontinenz führen. Umso wichtiger ist gezieltes Beckenbodentraining. Es lässt sich leicht in deinen Alltag integrieren und zeigt schon nach wenigen Wochen spürbare Erfolge.

Hier einige effektive Übungen:

  • Anspannen & entspannen: Spanne bewusst die Muskeln an, mit denen du den Harnstrahl stoppen würdest. Halte die Spannung für 5–10 Sekunden und entspanne wieder. Mehrmals täglich wiederholen.
  • Hüftheben: Lege dich auf den Rücken, stelle die Füße auf. Spanne den Beckenboden an und hebe dein Becken an, bis Oberschenkel und Oberkörper eine Linie bilden. Einige Sekunden halten, dann absenken.
  • Vierfüßler-Stand: Im Vierfüßler-Stand die Knie leicht anheben, dabei den Beckenboden aktivieren und stabil halten.

Regelmäßiges Training stärkt deine Mitte und gibt dir spürbar mehr Sicherheit im Alltag.

Der Inkontinenztampon ist in nur einer Größe erhältlich und bewusst so konzipiert, dass dieser optimal sitzt. Eine individuelle Anpassung ist somit nicht notwendig. 

Mit ProDry fühlst du dich in jeder Lage sicher und geschützt

Plötzlich einsetzender Harndrang oder unkontrollierter Urinverlust muss dich nicht länger einschränken. Mit den Inkontinenztampons von ProDry gewinnst du die Freiheit zurück, die du verdienst. Egal ob beim Sport, im Job, beim Ausgehen oder auf Reisen, ProDry schützt dich diskret und zuverlässig.

Gerade als Frau um die 30 willst du dein Leben genießen: Lachen, tanzen, reisen, dich frei bewegen. ProDry gibt dir das sichere Gefühl, all das unbeschwert tun zu können. Der Tampon unterstützt die Blasenfunktion von innen, stabilisiert sanft und reduziert so effektiv den ungewollten Urinverlust.

Was ProDry so besonders macht?

  • Er sitzt sicher und bequem.
  • Du spürst ihn kaum, aber seine Wirkung ist stark.
  • Er schützt dort, wo der Körper schwächelt, ganz ohne hormonelle Eingriffe.

Du spürst: Mit ProDry stehst du wieder selbstbewusst im Leben. Keine peinlichen Momente, keine Unsicherheit mehr. Einfach die Dinge tun, die dir Spaß machen. Probiere es aus und hole dir deine Lebensfreude zurück!

Teste ProDry und lass die Sorgen hinter dir!

Du musst dich nicht länger im Alltag einschränken. Mit ProDry hast du eine einfache Möglichkeit, neue Sicherheit zu gewinnen und dein Leben wieder so zu genießen, wie du es möchtest.

Teste es selbst – ganz unkompliziert.