PRODRY

Inkontinent nach der Geburt

Sicher & unbeschwert durch den Mama-Alltag

Eine Geburt verändert alles, dein Leben, deinen Körper und dein Bewusstsein dafür, was wirklich wichtig ist. Doch für viele Frauen bleibt nach der Entbindung eine Herausforderung, über die kaum gesprochen wird: Harnverlust. Direkt nach der Geburt oder in den Wochen danach kann es passieren, dass du bei alltäglichen Dingen, wie beim Husten, Niesen oder Lachen unfreiwillig Urin verlierst.

Mit ProDry kannst du dich in deinem neuen Mama-Alltag sicher begleitet fühlen, ohne an deine Blase denken zu müssen. Egal ob beim Spielen mit deinem Kind, beim Spazierengehen oder wenn du dir Zeit für dich nimmst.

ProDry hilft dir schnell & diskret

Wenn du nach der Geburt inkontinent geworden bist, möchtest du dich auf Produkte verlassen können, die wirken und die dich nicht einzuschränken. Der ProDry Inkontinenztampon wurde speziell dafür entwickelt, Harnverlust bei Belastungsinkontinenz zu unterbinden.

Er wirkt rein mechanisch: In der Scheide übt ProDry sanften Druck auf die vordere Scheidenwand aus, stabilisiert die Harnröhre und unterstützt so den natürlichen Verschlussmechanismus der Blase. Der Effekt ist sofort spürbar, ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen.

ProDry ist:

  • Diskret: Von außen unsichtbar und angenehm zu tragen
  • Sicher: Unterstützt dich zuverlässig bei allen Belastungen im Alltag
  • Einfach anzuwenden: Wird wie ein Tampon angewendet und passt sich deiner Anatomie an

Inkontinenz verstehen

Nach der Geburt ist Inkontinenz nichts Ungewöhnliches. Viele Frauen bemerken jedoch plötzlich, dass sie beim Sport oder schon beim Husten ein paar Tropfen Urin verlieren. Meist handelt es sich dabei um eine Belastungsinkontinenz, also um Harnverlust, der durch erhöhten Druck im Bauchraum entsteht. Der Ursache dafür ist die enorme Belastung für den Beckenboden, die während der Schwangerschaft und Entbindung entsteht.

Durch das Gewicht des Babys und die hormonellen Veränderungen werden Muskulatur und Bindegewebe zusätzlich stark beansprucht. Gib deinem Körper deshalb nach der Geburt Zeit, seine natürliche Stabilität zurückzugewinnen.

Das verändert sich durch die Schwangerschaft in deinem Körper

Während der Schwangerschaft passt sich dein Körper auf erstaunliche Weise an. Die Gebärmutter wächst und das Bindegewebe lockert sich. Gleichzeitig wird auch die Muskulatur im Becken weicher und dehnbarer, wodurch die vaginale Geburt erst ermöglicht wird. Diese Veränderungen sorgen dafür, dass auch der Schließmuskel der Blase vorübergehend weniger effektiv arbeitet und es schon durch leichte Bewegungen zu Harnverlust kommen kann.

Nach der Entbindung muss sich all das wieder festigen. Ein natürlicher Regenerationsprozess, der mehrere Wochen nach der Geburt dauern kann.

Häufig liegt es an deinem Beckenboden

Der Beckenboden ist die wichtigste Stütze für die Blase, Gebärmutter und andere Organe im Beckenbereich. Während der Geburt wird er stark beansprucht, manchmal überdehnt oder sogar verletzt. Eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur kann die Blase nicht mehr ausreichend halten, was zur Folge hat, dass es zu Inkontinenz nach der Geburt kommen kann.

Viele Frauen merken erst später, dass der Beckenboden noch nicht genug Kraft hat, um den Druck bei Belastungen abzufangen. Doch die gute Nachricht ist, dass dein Körper sehr anpassungsfähig ist und du mit gezielten Übungen deine Beckenbodenmuskulatur wieder kräftigen kannst.

Stärke dich Schritt für Schritt

Rückbildungsgymnastik

Die Rückbildung ist ein wichtiger Teil deiner Regeneration. Sie hilft, die Körpermitte zu stabilisieren und den Beckenboden gezielt zu kräftigen. Am besten startest du mit sanften Übungen, sobald deine Hebamme oder dein Frauenarzt das Okay gibt. Unterstützend kann auch Physiotherapie helfen, um Bewegungsabläufe richtig zu erlernen. Mit regelmäßigem Training erholt sich der Beckenboden nach und nach. Das ist ein entscheidender Schritt, um Blasenschwäche zu lindern.

Gezieltes Beckenbodentraining

Ein starker Beckenboden ist der Schlüssel, um Inkontinenz nach Geburt zu verbessern. Schon wenige Beckenbodenübungen täglich können den Unterschied machen. Konzentriere dich auf bewusste Anspannung und Entspannung: Stelle dir vor, du möchtest den Urinstrahl anhalten. Halte die Spannung ein paar Sekunden und löse sie dann wieder. Diese Impulse stärken nach und nach deine Kontrolle über die Blase.

Auch im Alltag kannst du den Beckenboden so aktivieren, egal ob beim Zähneputzen, Stillen oder Spazierengehen. Jede bewusste Anspannung hilft.

Spreche mit Hebamme und Gynäkologe:in

Wenn du unsicher bist oder deine Beschwerden länger anhalten, zögere nicht, professionelle Unterstützung zu suchen. Eine Hebamme oder dein Frauenarzt kann dir gezielte Übungen oder Therapien empfehlen. In manchen Fällen kann eine Physiotherapie oder der Einsatz von kleinen Pessaren helfen, die Blase zusätzlich zu stützen. Gemeinsam findest du heraus, was deinem Körper guttut und wie du die Heilung optimal unterstützen kannst.

Kleine Hilfen im Alltag

Auch kleine Veränderungen können dir helfen, dich wohler zu fühlen:

  • Achte auf eine aufrechte Körperhaltung, um Druck auf den Beckenboden zu reduzieren
  • Vermeide starkes Pressen beim Stuhlgang
  • Gehe regelmäßig zur Toilette
  • Trinke ausreichend, um konzentrierten Urin zu vermeiden, der die Schleimhäute reizen kann

Sei einfach nur Mama: Teste ProDry!

Gerade nach der Geburt möchtest du dich wieder frei bewegen können, lachen und dein neues Leben genießen. ProDry gibt dir diese Lebensqualität zurück. Teste ProDry kostenlos und genieße die unbeschwerte Zeit mit deinem Baby!

FAQ:

Wie lange hält die Blasenschwäche nach der Geburt an?

Eine leichte Inkontinenz nach Geburt kann in den ersten Wochen nach der Geburt auftreten, wenn sich dein Körper noch erholt. Bei den meisten Frauen bessern sich die Symptome innerhalb von drei bis sechs Monaten. Bleiben die Beschwerden länger bestehen, kann gezieltes Training oder ein Hilfsmittel wie ProDry helfen.

Ja. Die meisten Frauen erleben nach der Entbindung eine Phase, in der sie Urin nicht vollständig halten können. Das liegt an der Dehnung des Beckenbodens und dem Druck, den Schwangerschaft und Geburt auf die Blase ausgeübt haben. Mit Geduld und der richtigen Unterstützung verschwindet die Blasenschwäche meist wieder.

Leichte Bewegung ist gut für die Regeneration, aber vermeide Sportarten mit Sprungbelastung, solange du Beschwerden mit Inkontinenz hast. Beginne mit sanften Übungen oder Spaziergängen.

Ja. ProDry kann dich während der Rückbildungsgymnastik begleiten und dir Sicherheit geben. So kannst du dich ganz auf die Übungen konzentrieren, ohne Angst vor Urinverlust zu haben.

Während der ersten Tage nach der Geburt solltest du den Wochenfluss abwarten. Danach kannst du ProDry einsetzen, sobald sich dein Körper stabil anfühlt und deine Hebamme oder dein Frauenarzt keine Einwände hat.