Urinverlust beim Schwimmen:
Mit ProDry ist Inkontinenz kein Problem mehr
Belastungsinkontinenz: Wie du trotzdem sicher schwimmen kannst
Ein Besuch im Schwimmbad sollte mit Freude und Entspannung verbunden sein. Für Frauen, die unter Urinverlust beim Schwimmen leiden, ist der Gedanke, dass sie Urin verlieren könnten, mit Unsicherheit und Scham verbunden. Aus Entspannung wird so schnell Anspannung.
Doch du musst dir den Spaß am Schwimmen nicht nehmen lassen! Mit den Inkontinenztampons von ProDry und gezielten Übungen für deinen Beckenboden kannst du dich endlich wieder auf den nächsten Schwimmbadbesuch freuen.
Was ist Belastungsinkontinenz?
Die Belastungsinkontinenz, auch Stressinkontinenz genannt, ist die häufigste Art der Inkontinenz bei Frauen. Sie entsteht, wenn die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist und den Druck im Bauchraum, der bei körperlicher Belastung entsteht, nicht mehr ausreichend abfangen kann. Die Folge: Es kommt zu ungewolltem Harnverlust.
Ausgelöst werden kann eine Belastungsinkontinenz durch natürliche Veränderungen im Körper, etwa durch hormonelle Umstellungen oder im Rahmen des normalen Alterungsprozesses. Es gibt jedoch gute Übungen, mit denen du die Muskulatur deines Beckenboden trainieren kannst und die Kontrolle über deine Blase Schritt für Schritt zurückgewinnen kannst.
Ursachen für Urinverlust beim Schwimmen
Im Wasser fühlt sich dein Körper leichter an und gleichzeitig verändert sich auch der Druck auf die Blase. Diese Kombination kann für Frauen mit Blasenschwäche zur Herausforderung werden, denn der Auftrieb im Wasser sorgt dafür, dass die Beckenbodenmuskulatur weniger aktiv ist und somit an Spannung verliert. Dadurch wird die Harnblase weniger gestützt und es kann zu Harnverlust kommen.
Auch die körperliche Belastung, wie etwa die Aufprallbelastung bei einem Sprung ins Wasser oder bei sportlichen Aktivitäten wie Aquafitness, kann den Druck auf die Blase erhöhen.
Weitere Ursachen können sein:
- hormonelle Veränderungen (z. B. während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren)
- eine Blasenentzündung, die die Blase reizt und unkontrollierten Urinverlust begünstigen kann
- Übergewicht, das den Druck im Bauchraum erhöht
- eine ungünstige Atemtechnik beim Schwimmen, die zusätzlichen Druck auf die Blase ausübt
- warmes Wasser, das den Schließmuskel entspannt
- Stress oder innere Anspannung, die sich auf den Beckenboden auswirken können
So kannst du trotz Inkontinenz sorglos schwimmen gehen
Schwimmen mit Inkontinenz ist problemlos möglich. Mit den richtigen Gewohnheiten und Hilfsmitteln kannst du die meisten Risikofaktoren aus dem Web schaffen und dich auf deinen nächsten Besuch im Schwimmbad freuen.
Auf die Vorbereitung kommt es an
Eine gute Vorbereitung kann dir helfen, dich sicherer zu fühlen und den Urinverlust beim Schwimmen zu verhindern. Diese wertvollen Tipps solltest du bereits vor dem Schwimmbadbesuch umsetzen:
- Regelmäßig, aber in Maßen trinken: Trinke über den Tag verteilt ausreichend Wasser, aber vermeide große Mengen direkt vor dem Schwimmen
- Harntreibende Getränke vermeiden: Koffeinhaltige oder kohlensäurehaltige Getränke regen die Blase an und können Harndrang fördern
- Bequeme Badebekleidung: Eine gut sitzende Badehose oder Badeanzug ohne einengendes Bündchen sorgen für weiniger Druck auf die Blase
- Entspannung üben: Stress kann Harndrang und Blasenschwäche verstärken. Eine bewusste und ruhige Atmung kann helfen, deinen Körper zu entspannen
Langfristig ist ein trainierter Beckenboden die beste Sicherheit gegen unkontrollierten Urinabgang beim Schwimmen. Die folgende Übung zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur kannst du ganz einfach in deinen Alltag integrieren:
- Spanne die Beckenbodenmuskeln an, als würdest du den Urinfluss kontrollieren
- Halte die Spannung für 5 bis 10 Sekunden und löse sie langsam
- Wiederhole die Übung mehrmals täglich, egal ob im Sitzen, Stehen oder Liegen
Spezielle Badebekleidung kann dir helfen
Es gibt Bademode, die speziell für Menschen mit Inkontinenz entwickelt wurde. Diese sogenannte Inkontinenz-Bademode sieht aus wie ganz normale Badekleidung, bietet jedoch durch eingearbeitete Sicherheitsslips zusätzlichen Schutz. Sie kann auch bei Stuhlinkontinenz unterstützen, da sie verhindert, dass feste Ausscheidungen ins Wasser gelangen.
Bei Harninkontinenz ist die Wirkung jedoch begrenzt, da die Materialien Wasser durchlassen können und den Urin nicht vollständig zurückhalten. Für viele Frauen bietet sie dennoch ein Gefühl von Sicherheit, auch wenn sie keinen vollständigen Schutz gewährleistet.
Vor dem Schwimmen nochmal auf’s WC
Der Gang zur Toilette ist ein kleiner Schritt, mit großer Wirkung. Eine entleerte Harnblase verringert den Druck im Bauchraum und reduziert das Risiko, dass Urin während des Schwimmens austritt. Auch in einer Pause oder nach dem Aufwärmen lohnt es sich, kurz wasserlassen zu gehen.
Mit ProDry nicht mehr an Urinverlust im Wasser denken!
Mit ProDry kannst du dich im Wasser endlich wieder sicher fühlen. Der Vaginaltampon wirkt im Vergleich zu anderen Inkontinenzprodukten genau dort, wo die Ursache für Urinverlust liegt: Er stützt den Blasenhals mechanisch von innen und hilft, die natürliche Funktion der Harnröhre so zu stabilisieren. Dadurch bietet ProDry eine sofort wirksame Lösung ohne den Einsatz von Medikamenten und ohne Nebenwirkungen.
Im Gegensatz zu Einlagen, Einweg-Schwimmwindel, Inkontinenz-Pants oder Sicherheitsslips ist ProDry zudem komplett unsichtbar und angenehm zu tragen.
Damit kehrt das Gefühl von unbeschwertem Schwimmen endlich zurück: keine Unsicherheit, keine ständige Kontrolle und volles Vertrauen in dich und deinen Körper. Dank den Vaginaltampons von ProDry kannst du trotz Inkontinenz schwimmen gehen, ohne an deine Blase zu denken!
Teste jetzt ProDry und fühle dich sicher im Wasser
Erlebe wieder ein gutes Gefühl bei Bewegungen im Wasser. Pack ProDry einfach in deine Schwimmtasche und starte selbstbewusst deinen nächsten Schwimmbadaufenthalt. So wird Schwimmen wieder zu dem, was es sein sollte: Spaß und pure Lebensfreude!
FAQ:
Hilft Beckenbodentraining bei Blasenschwäche?
Ja, regelmäßiges Training ist eine der wirkungsvollsten Methoden, um die Beckenbodenmuskulatur zu kräftigen. Beckenbodentraining verbessert die Kontrolle über die Harnblase und stärkt die Haltefunktion. Durch spezielle Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur lässt sich die Muskulatur gezielt aufbauen und unterstützen. Auch Physiotherapeutinnen empfehlen, die Beckenbodenmuskulatur beim Sport regelmäßig zu trainieren. Schon wenige Minuten am Tag zeigen Wirkung.
Kann man die Blase trainieren?
Ja, gezieltes Blasentraining hilft, die Kontinenz zu verbessern. Dabei lernst du, den Harndrang besser zu kontrollieren und die Abstände zwischen den Toilettengängen zu verlängern. Bei wiederkehrenden Beschwerden oder einer Blasenerkrankung kann ein Miktionsprotokoll, also ein Blasentagebuch hilfreich sein, um Muster zu erkennen.
